Zitate aus Helena - Krimis

„Bücher schreiben nur Leute, die Druck loswerden müssen. Beim Schreiben fliehen sie in eine Traumwelt, weil ihr wirkliches Leben zu langweilig ist, oder weil sie auf der Arbeit nur ein ganz kleines Licht sind, oder weil es mit dem Studium nicht voran geht!“ Helena Weirauch in Helena segelt.

„Und nun erstmal moin! Ganz richtig gehört, einmal moin reicht völlig! Die auf dem Festland sagen immer noch moinmoin, aber wir auf der Insel wiederholen uns nicht gerne!" Wattführer Heinrich Poppinger in Helena segelt

„In Betrieben, in Fabriken sind zehn Prozent Schwund normal! Nicht bei Wattwanderungen! Wir werden keinen verlieren!“ Wattführer Heinrich Poppinger in Helena segelt.

„Männliche Haarbüschel unter den Armen und auf der Brust erfüllen eine wichtige Funktion! In ihnen sitzt das Weibchenlockmittel Testosteron wie in einem Duftkissen.
Deshalb nehmen echte Männer auch kein Parfüm oder irgendwelche anderen Cremes. Ein echter Mann hat keine Angst, wenn die Frauen in Scharen herbei strömen!“ Harald in Helena segelt.

„Und Frauen haben keinen besonderen Eigengeruch, weil Männer auf solche Feinheiten sowieso nicht reagieren.
Deshalb behelfen sie sich mit kräftigen Duftwässerchen!“ Helena in Helena segelt.

„Ich habe noch nie in Urlaubsprospekte hinein geschaut. Lieber verlasse ich mich auf Empfehlungen!
Vielleicht denkt man dann, über einen Geheimtipp zu verfügen. Nach Katalog fahren schließlich alle. Aber so ist man ein Entdecker!" Harald in Helena segelt.

„Das Rad des Schicksals und der Narr werden oft unterschätzt!" Frau Jackobsen in Helena segelt.

„Ebbe und Flut. Nie steht es still. - Weiß das Meer was es will?“ Gieseking in Helena segelt.

„Ich gehe jetzt angeln, ich gehe auf Barsch! - Oder er angelt mich und packt mich am Arsch!“ Gieseking in Helena segelt.

„Beischlaf: Wenn es gut läuft, lässt man sich treiben. Von einem Ufer zum anderen. Vom flachen Uferwasser durch tiefe Strömungen. Bis man erschöpft am anderen Ufer ankommt. Und wie bei der Überquerung eines reißenden Flusses muss man sich gegenseitig vertrauen!" Helena Weihrauch in Helena segelt..

„Wicht! Dat daar is en Motoorboot! Mit Motoor!!
Un mien Iesvogel is en Seilschipp, mit Seils!“ Skipper Erdmann in Helena segelt.

„Ich gehe mal die Sonnenuhr aufziehen!“ Helena in Helena segelt.

„Vielleicht sind es auch gar nicht Auberginen, die man grillen kann, sondern Zucchini! Ich kann das Zeug nicht unterscheiden!“ Harald in Helena segelt.

„Der Senf auf Borkum schmeckt wie Marmelade. Die Eingeborenen hier merken das nicht, die nehmen Sanddorn sowieso für alles!“
„Als Fertigmörtel, bei Haarausfall, zum Eincremen bei Sonnenbrand! Da kenn’ die nix!“ grinste Helena.
„Bestimmt auch als Potenzmittel!“ Julia Weihrauch in Helena segelt.

„Ik kunn di glatt de Hals umdreihen of tegen de Wand smieten..“ der Züchter Schottischer Hochlandrinder in Helena segelt.

„Wenn ich ’nen Klugscheißer-Spruch hören will, dann gebe ich Laut, verstanden?!“ Herr Zimmerlein in Helena segelt.

„Und wenn du Schauspielerin werden willst, sprichst du sogar keine eigenen Worte mehr, selbst jede Bewegung ist vorgeschrieben!“ Harald in Helena segelt.

„Ich weiß übrigens, woher der Belag für deine Frutti di Mare kommt, Schwesterlein. Im Gegensatz zu dir habe ich an der Wattwanderung teilgenommen!
Ein paar Nordseegarnelen sind dabei, der Rest sind Borstenwürmer, ungefähr dreißig Zentimeter lang und sehr eiweißhaltig, sehr gesund! Allerdings ernährt sich das Vieh von Schlamm und Morast, das steckt dann im Mitteldarm!“ Helena in Helena segelt.

„Und nu scher dich na de Düvel! Ik snack nich mit Hippie-Wichters van’t faste Land!“ der Züchter Schottischer Hochlandrinder in Helena segelt.

„Und du, – bleib einfach bei deinem Kram. Smörgens slapen, snamiddags an de Strand un snachts in de Disco!“ der Züchter Schottischer Hochlandrinder in Helena segelt.

„Wenn ich einen Freund hätte, der jeden Satz dreimal wiederholt und ich könnte den nicht anders loswerden, – ich würde ihn einfach totschlagen und noch das Bundesverdienstkreuz an der Schleife bekommen!“ Julia in Helena segelt.

„Warum müssen Mädels eigentlich immer mehr Haut zeigen als Jungs!“ flüsterte Helena unwillig in Haralds Ohr.
„Weil die Mädels ohne Frage die Schöneren sind!“ antwortete Harald galant in Helena segelt.

„Ich habe beobachtet, wie die Insulaner mit der Touristenschwemme fertig werden!“ Harald reichte das Senfglas an Julia weiter. „Sie ignorieren die Auswärtigen einfach! Ich stehe an der Brottheke, will gerade artig meinen mühsam auswendig gelernten Spruch loswerden, – drei Croissants, drei weiße Brötchen, drei Körnerbrötchen, drei Sanddornsahneschnitten, – da erinnert Fietje Buddel vom Bootsverleih die Verkäuferin hinter der Theke an den Kirchenbasar morgen, – einfach über meinen Kopf hinweg. Auch als ich mich umdrehe, redet der einfach weiter. Und ich bin kein Mann, den man so einfach übersieht! – Sie soll an die drei Torten denken, aber nur Sanddorn, etwas anderes wollen die Touris nicht, – wie denn, wenn hier nie etwas anderes angeboten wird, – und sie fragt, ob es bei dem Standort geblieben sei, er muss im Schatten liegen, wegen der Sahnetorten, – darauf hin meint Fietje Buddel vom Bootsverleih, ob Sonne oder Schatten wäre egal, die Touris würden sich auch schon morgens wie bekloppt auf Sanddornsahneschnitten stürzen. Dann bin ich endlich wieder dran, keine Entschuldigung von der Verkäuferin oder so, – und ich bestelle nur die Brötchen, Croissants scheinen mir jetzt doch zu extravagant zu sein und die übliche Sanddornsahneschnitte lasse ich lieber gleich weg, um mich nicht zu outen!“ Harald in Helena segelt.